Montag, 4. September 2017

Der Feng Shui Raumzyklus - Teil 2


Das Kinderzimmer

Das Kinderzimmer ist ein ganz besonderer Raum im Wohnungsgefüge. 
Ein Raum, der mit dem Kind mitwachsen soll, der sich den verändernden Bedürfnissen immer anpassen kann, ein Spielraum, ein Lernraum, ein Rückzugsraum und natürlich auch ein Schlafraum.

Das Kinderzimmer ist sowohl der Aktivität als auch der Ruhe zugeordnet, klassisch also sowohl der Yang- als auch der Yin-Energie. Umgesetzt auf den Wohnungsgrundriss bedeutet das, dass das Kinderzimmer z.B. nicht direkt neben der Eingangstüre liegen sollte, aber auch nicht am Ende eines Flures.

Jetzt im Herbst, mit Schulbeginn, wird in den meisten Familien das Kinderzimmer wieder für die Schulzeit fit gemacht.
Angefangen mit dem „Entrümpeln“ von alten Spielsachen, über das Durchschauen und Aussortieren der Garderobe, wird oft um diese Zeit umgestellt oder neue Möbel – vielleicht auch ein neuer Schreibtisch - gekauft.

Worauf soll ich nun achten, wenn ich das Kinderzimmer neu gestalte?

Hier ein paar einfache Tipps, die mein Kind im neuen Schuljahr unterstützen können:

Schlafen: im Idealfall schläft das Kind mit dem Kopf in seine optimale Himmelsrichtung, die sich aus dem Geburtsdatum ergibt. Das Fußende sollte dabei nicht auf die Türe zeigen. Ist dies nicht machbar, dann kann – je nach Platzangebot – an das Fußende ein Paravent oder eine Kommode gestellt werden, auch ein erhöhtes Fußteil kann hier wunderbar helfen. Ideal sind mitwachsende Betten, die anfangs mit einem Baldachin versehen sind und später zur Couch werden können.

      Lernen: oft ist der Schreibtisch ein Stiefkind im Kinderzimmer. Manchmal steht er einfach an der Wand, sitzt das Kind davor, hat es die Tür im Rücken. Das Konzentrieren wird da schwierig und der Küchentisch wird dann oft als Ausweiche für die Hausübungen genutzt. Ideal ist es, wenn das Kind von seinem Schreibtisch aus den ganzen Raum und die Türe im Blick hat. Ganz wichtig ist auch das Licht beim Lernplatz - Tageslichtlampen erhöhen die Konzentration!

Spielen: jedes Kind verhält sich individuell, auch im Ausdruck seines Spieles. So spielen manche Kinder überhaupt nicht in ihren Zimmern, andere wiederum nur dort. Ist genug Platz vorhanden, wird er erobert, auch außerhalb des Kinderzimmers. Spielsachen sollten jedenfalls ihren fixen Aufbewahrungsort im Kinderzimmer haben.

Aufbewahren: Geschlossene Schrankfronten und Kommoden erzeugen Ruhe im Raum. Vieles kann einfach und schnell verstaut werden und das Zimmer wirkt aufgeräumt. 
      
      Und noch etwas ist ganz wichtig:
    Mit dem Chaos Frieden schließen ! 😀
                 


Mittwoch, 23. August 2017

Schlafen im Sommer 

- auch wenn der Herbst bald da ist, wiederholt es sich doch jedes Jahr wieder!



In der wunderschönen Online-Publikation "Inspirationen für Sinne und Seele Sommer 2017" gibt es auf Seite 14/15 10 Tipps von mir, wie man bei großer Hitze trotzdem noch zu halbwegs erholsamen Nachtstunden kommt.





Viel Spaß beim Schmökern in diesem schönen Heft!

Mittwoch, 28. Juni 2017

Der Feng Shui Raumzyklus - Teil 1

Das Vorzimmer

Das Vorzimmer ist nicht nur die Visitenkarte des Hauses oder der Wohnung, im Feng Shui wird dem Vorraum noch mehr Bedeutung beigemessen!

Durch den Vorraum strömt die Lebensenergie in das Haus und zum Herzpunkt, von wo sie sich idealerweise in alle Räume verteilt. Dieser Raum ist immer auch der Aktivität, also der Yang-Energie, zugeordnet. 

Anja Ebertz von Modern Times Media hat mich zum Thema "Das Vorzimmer" interviewt, hier das gesamte Interview und der Link zum Download:

Drinnen&Draussen 1/17, Magazin für Bauen und Wohnen in Niederösterreich. 

&






 design

Dienstag, 27. Juni 2017

Video zum Beratungsprogramm "Schlafen Sie gut*!

Mit räumlich - energetischen Veränderungen zurück zu Ihrem guten Schlaf! 

In diesem Video erhalten Sie einen Einblick in das Beratungsprogramm "Schlafen Sie gut*!" 





Montag, 24. April 2017


Schlafen über Wasser 


Es gibt Menschen, die können wunderbar an Bord eines Bootes schlafen - die Wellen schaukeln das Schiff, man fühlt sich ein bisschen wie in einer Hängematte oder einer Wiege und gleitet langsam in den Schlaf.



Andere Menschen wiederum können ein Boot gar nicht erst betreten, ohne dass ihnen schlecht wird - geschweige denn, unter Deck gehen und dort schlafen.

Manche Menschen schwören auf Ihr Wasserbett und würden es nicht mehr gegen ein Bett mit Lattenrost austauschen wollen. 

Schlafen über Wasser ist grundsätzlich nichts Schlechtes. Aber wie verhält es sich mit Wasseradern, die weit unter dem Bett durchströmen?
Über dieses Thema wurde schon sehr viel geschrieben und diskutiert. Hier kann nur die eigene Wahrnehmung eine Antwort geben.

Probieren Sie folgende Übung aus:

Sie gibt Ihnen eindeutig Aufschluss darüber, wie Sie persönlich auf eine starke Wasserader reagieren:


Suchen Sie sich eine Brücke über ein stark fließendes Gewässer aus - das kann ein Gebirgsfluss sein, ebenso wie ein größerer Bach oder auch ein Fluss.




Stellen Sie sich nun eine Weile auf die Brücke und schauen Sie ins Wasser, das unter Ihnen durchrinnt.
  • Was empfinden Sie dabei?
  • Könnten Sie hier Ruhe finden?
  • Stellen Sie sich Ihr Bett in Ihrem Schlafzimmer vor und dass unter Ihnen dieser Wasserstrom durchfließt. Könnten Sie entspannt schlafen?
Sie werden sehr schnell spüren und wissen, wie Sie sich fühlen und ob diese Energie Ihnen Kraft gibt oder nimmt.

Wenn Sie daheim ähnliche Empfindungen haben und Ihnen dieses Gefühl vertraut vorkommt, dann ist es leicht möglich, dass Sie tatsächlich über einer Wasserader schlafen und dadurch Ihr Schlaf gestört wird.

Wenn Sie mehr zu diesem Thema und zu möglichen Abhilfen wissen wollen, kontaktieren Sie mich!

www.raumpuls.at





Donnerstag, 30. März 2017



Sie haben wieder eine Nacht hinter sich, in der Sie nicht gut geschlafen haben?
Gibt man das Thema „Schlafstörungen“ in Google ein, erscheinen unzählige Tipps, um besser ein- und durchschlafen zu können: Gesundheitsseiten, psychologische Seiten, Marketingseiten von Pharmaunternehmen, Verkaufsseiten von Bettenherstellern, 10 Tipps hier und 13 Tipps dort, allesamt hilfreich, etc.

Wenn Sie wieder gut schlafen wollen, dann gibt es wahrscheinlich hunderte Möglichkeiten, an die Lösung heranzugehen.

ICH MÖCHTE IHNEN HIER EINE MÖGLICHKEIT AUFZEIGEN, DIE SICH MIT IHREM SCHLAFRAUM BEFASST:

Um gut schlafen zu können, ist das Loslösen vom Alltag unumgänglich. Und das gelingt am besten in entspannter Atmosphäre, in einem Raum, in dem Sie sich rundum wohl fühlen. Im Idealfall ist das Ihr Schlafzimmer.

Machen Sie die folgende Übung:

Gehen Sie in Ihren Schlafraum und betrachten Sie Ihr eigenes Zimmer so, als würden Sie es zum ersten Mal betreten. Das heißt, Sie schauen mit „fremden“ Augen in den Raum.
Versuchen Sie nun so unvoreingenommen wie möglich die folgenden drei Fragen zu beantworten:
  1. 1)  Was fühlen Sie?
  2. 2)  Wo bleibt Ihr Blick hängen?
  3. 3)  Wie würden Sie über den Raum denken, wenn es das Schlafzimmer einer
    fremden Person wäre?
Sie werden sofort spüren und wissen, was passt und was nicht passt. Schreiben Sie sich Ihre Antworten auf.

Oftmals löst sich gleich an dieser Stelle ein Knopf und der nächste Schritt liegt auf der Hand.
Wenn Sie dabei Unterstützung brauchen, dann lesen Sie weiter:

www.raumpuls.at 

Sonntag, 19. März 2017

Der Schlaf ist in Wahrheit eines der größten Geheimnisse der Menschheit.

Wir alle wollen gut schlafen, doch immer weniger Menschen gelingt das – siehe auch den Artikel vom 15.3.17 auf http://mobil.n-tv.de/wissen/Immer-mehr-Menschen-schlafen-schlecht-article19747080.html

Die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Faktoren sind unzählig. Jeder Faktor verändert das Gesamte.
            Schlafen wir in einem unpassenden Raum, so nützt uns das beste, teuerste Bett nichts. Und umgekehrt, ist der Raum störungsfrei und wir schlafen auf einer alten Federkernmatratze in einem noch viel älteren Bett, dann werden wir vielleicht Rückenschmerzen und Verspannungen bekommen, die wieder zu Tagesmüdigkeit und Schmerzen führen........
           
            Haben wir den perfekten Raum und das perfekte Bett gefunden, gibt es immer noch unzählige Störfaktoren:

    • Passt alles in der Familie, im Beruf, in der Schule, im Freundeskreis?
Unsere Psyche wird sich vielleicht mit Gedanken melden und uns nicht schlafen lassen. Unsere Seele schickt uns schwere Träume. Oder unser Körper meldet sich mit Anzeichen einer Erkrankung.

    • Sind wir dem Leben gegenüber positiv gestimmt?
Wir bauen mit unseren Gedanken und Gefühlen, unserem gesamten Sein ein Feld auf, das auch Auswirkungen auf den materiellen Raum hat.

Als Beispiel: ein Ort an dem jemand täglich meditiert, wird diese Energie aufnehmen und spür- und messbar wieder abstrahlen. Und umgekehrt, ein unaufgelöster Streit ist ebenfalls noch einige Zeit im Raum spürbar. 
So können wir also auch unsere Räume beeinflussen.
           

            Sind die inneren Faktoren jedenfalls abgeklärt, also sind wir grundsätzlich gesund und haben keine großen Sorgen und können wir trotzdem nicht in den guten Schlaf finden, dann sind es die äußeren Faktoren, die geklärt gehören.